Sehenswürdigkeiten Guía de Isora befindet sich im Westen der Insel Teneriffa. Ein grosser Teil der Fläche des oberen Gemeindegebietes ist mit Lavageröll bedeckt, das vom letzten Vulkanausbruch Teneriffas im Jahre 1909 stammt. Die Landschaft ist vielfältig und zeigt unzählige Kontraste. Die Dörfer Aripe und Chirche sind wegen der traditionellen kanarischen Architektur besonders Sehenswert. Unweit davon gibt es aus der Guanchenzeit Lagerstätten, Felsgravierungen und archäologische Reste in Las Ladreas del Cedro, Hoya Azul und El Bailadero sowie Höhlengräber in Risco de las Cabras zu besichtigen. Die Küstenregion ist gut erschlossen und geniesst rege turistische Aktivitäten, besonders in den Orten Playa San Juan und Alcalá, wo noch der traditionelle Fischfang betrieben wird. In der Gemeindehauptstadt sehenswert ist ohne Zweifel die Pfarrkirche, eine frühere Einsiedelei, welche in den letzen Jahrhunderten renoviert wurde, wobei die alten Strukturen erhalten sind. |
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Guia de Isora 


